Barfen macht glücklich

Blogbeitrag BARFen macht glücklich

Immer wieder lerne ich durch meine „Arbeit“ wunderbare Menschen kennen und bin unglaublich dankbar dafür, dass ich meine wertvolle Zeit mit ihnen verbringen darf. Die Zusammenarbeit mit Gabi hat mir unglaublich viel Spaß gemacht. Ich hatte sie um ein kleines Feedback gebeten und dann bekam ich diesen wundervollen Text, der mir beim Lesen ein paar Freudentränchen herunter kullern ließ. Ich liebe es diese „Arbeit“ für euch zu tun. Danke Gabi.

BARF-Erfahrungsbericht 2019

„Hallo Angela, hiermit möchte ich mich bei Dir für Deine unglaubliche Hilfsbereitschaft bedanken. 

Vorgeschichte Ich bin eine ganz normale Katzenmutti von 7 Katzen und Katern von jung bis alt, da ich alles pflege und füttere, was Nasen und Beine hat. Ich habe mich immer für eine gute Katzenmutti gehalten, da ich mein ganzes Leben mit Katzen verbracht habe. Ich habe immer Dosenfutter und Trockenfutter gefüttert und meine Katzen haben das alle überlebt. Jetzt fragt man sich, warum und wie ich dann zum Barfen gekommen bin. 

Wir alle wollen gesund leben und ich habe mich viel mit meiner Ernährung beschäftigt. Ich habe für mich entschlossen keine Fertigprodukte mehr zu verwenden. An meine Katzen hatte ich da nicht gedacht. Man muss es ja nicht übertreiben und es kostet ja auch alles so viel. 

Vor 2 Jahren habe ich eine angefahrene Katze aufgenommen. Die war trächtig und kurze Zeit später war ich stolze Katzenmutti von 5 kleinen Kätzchen. Als Sie alt genug waren, habe ich das gute Futter (so dachte ich, da ich sogar Stiftung Waren- test und Bewertungen gelesen hatte) vom Discounter gefüttert. Bei 7 Katzen muss man auf das Geld gucken, die fressen einem ja sonst die Haare vom Kopf. So dachte ich… 

Aber nach einiger Zeit wollte ich meinen Katzen etwas anderes anbieten. Ich wechselte das Futter, was am Anfang auch gut angenommen wurde, aber damit fing das Desaster an. Sie verschmähten verschiedene Sorten. Also kaufte und probierte ich alles Mögliche aus. Ich hatte immer Trockenfutter und auch Nassfutter stehen. Mal fraßen sie eine Dose, dann wieder nicht und ich musste viel wegschmeißen. Die kleinen Biester hatten mich voll im Griff und damit Sie überhaupt etwas fraßen, gab ich Ihnen irgendwann nur noch Hähnchen und Putenbrust, damit sie ja nicht verhungern. So dachte ich… 

Aber ich machte mir Sorgen! Wie erwähnt geht es mir ja auch bei meiner Ernährung um Gesundheit und jeder weiß, das in Hähnchenbrust und Putenbrust nun nicht mehr viel Fett und andere wichtige Nährstoffe enthalten sind, ganz zu Schweigen von Antibiotika etc. Resultat dieser falschen Fütterung war, das ich zwei übergewichtige Katzen durch zu viel Trockenfutter und einen kranken Kater hatte. 

Ich machte mir große Vorwürfe und ich hatte weiter das Problem, das ich nicht wusste, was ich meinen Katzen zu fressen geben sollte. Also machte ich mich schlau. 

GOOGLE ist dein Freund Katzennahrung, Bewertungen, Meinungen, Bücher, Hochwertiges Futter etc. ein riesen An- gebot, was mich nur noch mehr verunsicherte. Ich hatte es ja mit Dosenfutter probiert. YOUTUBE! Na wie geil ist das denn? Da gibt es so viele Infos und die Leute (Angela) erklären alles so schön:-) 

Katzenfutter selber kochen! AHHHH! BARF! Das hatte ich noch nicht probiert. Ich guckte mir tagelang Videos an. Las alles was ich darüber finden konnte und fragte mich: Brauch ich sowas wirklich? Was davon ist jetzt richtig? Wie geht das? Ich kann das nicht! Alles viel zu teuer ! Zu umständlich! um nur einige zu nennen….GRRRR! 

Und dann habe ich Angela gefunden:-) Ich habe mir ein Video von einen Barf Anfänger Menue angeguckt. Katzenfutter selber machen BARF – So wird es gemacht! AH! endlich mal jemand der es Dir zeigt und so kompliziert schaut es gar nicht aus. Danach habe ich mir alles angeguckt, was ich von Angela finden konnte. 

Ich war zuerst skeptisch. Da steht ja viel im Internet und erzählt wird Dir auch viel und dann will Sie auch noch so viel Kohle für einen Barfrechner. Brauch man den überhaupt? Das kann ich doch auch alles selber irgendwie zusammen mixen oder nicht? 

Angela hat mich überzeugt mit Ihrer ehrlichen Art und Ihrer inneren Überzeugung. Es geht Ihr um das Wohl der Tiere. Sie erzählt von den gleichen Erfahrungen, frustrierenden Versuchen und jahrelangen persönlichem Einsatz und Ihrer großen Liebe zu Katzen. Mehr braucht es nicht, um mich zu überzeugen. Ich habe Sie angeschrieben und schon wenige Minuten später hat Sie mich persönlich angerufen und mir im Gespräch fast alle Ängste und Sorgen genommen. Ich habe sofort den Kurs „Natürlich gesunde Ernährung für Katzen“und den Barf Rechner geordert. Ja, das ist erst mal viel Geld, aber jahrelange Arbeit und Recherche muss auch belohnt wer- den. So dachte ich… 

Im Kursinhalt erklärt Angela alles und ich konnte es mir immer wieder angucken. Was ich auch getan habe. Danach war ich startklar. Ich bestellte noch am gleichen Tag einen großen Gefrierschrank und alle Zutaten. Als alles da war, habe ich mein erstes Barf gemacht. Voller Stolz präsentierte ich es meinen Katzen, die es wieder verschmähten. Sie zeigten mir den Stinkefnger und sagten mir, wir wollen PUTE! OHHH NEIN!!! Nicht schon wieder, dachte ich. Was soll ich jetzt tun? Liegt es an meiner Zusammensetzung? Habe ich was falsch gemacht? War etwa alles umsonst? Wenn die Biester das jetzt nicht fressen, bringe ich sie zu Frau Lumpe ins Tierheim! Scherz! Aber damit drohe ich Ihnen immer;-) 

Da waren Sie wieder meine Ängste und Sorgen! – NEIN! Angela lässt Dich nicht alleine! Denn nun hatte ich jemand, der sich damit auskennt und den ich fragen kann. Natürlich hatte Angela gesagt, das das mit der Umstellung etwas dauern kann. Aber ich wollte das es sofort klappt. Hat es nicht:-( 

Super persönliche Beratung Ich habe Angela mein Problem geschildert und wieder hat Sie mir alle Ängste und Sorgen genommen. Ich wollte unbedingt mal mit Ihr zusammen Barf machen. Warum? Ich dachte, ich hätte was falsch gemacht. So einfach konnte es nicht sein. (doch ist es…) Also habe ich bestimmt was falsch gemacht! (Nein, hatte ich nicht…) Es hilft schon sehr, wenn man sich als BARF-Anfänger nicht so „allein“ fühlt, da man immer die Angst hat, seine Katze aus Versehen umzubringen. Ich wollte von einer erfahrenen Barferin lernen, es war also eine „Feel-good“-Entscheidung für mich. Wir vereinbarten einen Termin und schon 2 Tage später standen wir in meiner Küche. Wir haben riesen Mengen Barf gemacht. Reichte ca. für 2-3 Monate bei 7 Katzen. Eigentlich wusste ich schon alles aus dem Kurs und darin hat sie mich bestätigt. Sie hat sich viel Zeit genommen, um alle meine Fragen zu beantworten. Wir hatten einen tollen Tag. 

Jetzt nach einer Umstellungsphase von 2-4 Wochen fressen alle Katzen das mega gesunde Barf. 

Erfahrung Ich habe viel gefordert für mein Geld und das hat sich tausendmal bezahlt gemacht. Ich kann mich jederzeit mit Fragen an Angela oder der Profi-Barfgruppe wenden. Die persönliche Beratung und der Kursinhalt sind einfach nur genial!!! Der Barfrechner und das Ergebnis der Barf Mahlzeiten sind für Katzen das Beste, was man seinen geliebten Tigern bieten kann. Angela ist eine ganz wundervolle Person und eine kompetente Ansprechpartnerin. Man merkt ihr einfach an, dass sie mit Leib und Seele den Katzen verfallen ist, egal ob es Ihre eigenen oder meine Katzen sind. Jeder Katze:-) 

…und was will man mehr, als jemand, der sich genauso um meine Katzen kümmert, als wären es die eigenen. 

Ich bin super happy, dass ich Dich gefunden habe. Gabriele“

 

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Bist Du ein Mensch, der seine Katzen gesund und naturnah ernähren möchte? Dann hast Du bei mir die Möglichkeit, Dich zum BARF – Profi ausbilden zu lassen. Ich helfe Dir in meinem Kurs „Natürlich gesunde Ernährung für Katzen“ dabei Dein eigener Ernährungsexperte für Deine Katzen zu werden. Eins der größten und nachhaltigsten Geschenke, das Du Deinen Katzen machen kannst.

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Futter für Katzen – Interview mit einem Rohkostkater!

BARF Katze Mounty im Gras

„Mein lieber Kater Mounty. Was weißt Du eigentlich über BARF bei Katzen und Katzenfutter allgemein?“

„Futtern? Tue ich total gerne. Ich kann in wenigen Sekunden einen Napf leer putzen und keiner bekommt etwas davon mit. Das können die anderen nicht.“

„Was glaubst Du, ist das beste Katzenfutter?“

„Ich weiß nicht, was das beste Katzenfutter ist. Ich weiß, dass mir alles gut schmeckt. Und ich kann in wenigen Sekunden alles aufessen. Das können die anderen wirklich nicht.“

„Mounty! Jetzt streng Dich an! Meine Leser wollen von Dir wissen, was gutes Futter für eine Katze ist!“

„Hmmmm… meine Mama hat mir mein erstes Futter gegeben und sie hat uns gezeigt, was Futter ist, und wie wir es essen. Aber sie hat nicht gesagt, was gut und was schlecht ist. Sie hat nur gezeigt, was wir essen können.“

„Was hast Du von Deiner Mama genau gelernt?“

„Als wir noch in unserem Nest waren, gab es immer Milch von ihr. Die haben wir getrunken. Ich konnte in Sekunden ganz viel Milch auf einmal trinken. Das konnten die anderen nicht.“

Mounty nicht schon wieder. Was gab es noch von Deiner Mama?“

„Sie hat Mäuse zu uns gebracht. Mit denen durften wir spielen und man konnte sie dann essen. Ich habe geübt, eine Maus ganz schnell alleine aufzuessen. Das konnten die anderen n…“ 

„Nicht! ich weiß! Was hast Du noch über Katzenfutter gelernt?“

„Mama hat uns gezeigt, wie man eine Maus fängt und tötet, so dass man sie dann essen kann. Manchmal haben wir auch Vögel und knusprige Insekten gegessen. Wir haben dann immer ganz viel gespielt und die Jagd geübt. Das war toll. Minki hat an meinem Hals aber immer den tödlichen Biss geübt. Das war blöd. Aber sie wollte das unbedingt.“

„Hast Du selber auch Mäuse, Vögel und Insekten gefangen“

„Ja, manchmal hat Mama lebendige Mäuse gebracht, und uns zum Jagen und essen gegeben. Aber ich habe auch selber vor dem Mauseloch gesessen. Man muss dann warten, bis sie kommt und dann von oben drauf springen und sie fest halten. Dann kann man noch damit spielen und sie dann essen. 

„Ging es Dir gut, als Du klein warst?“

„Ja, ich hatte alles, was ich brauchte: Mama, zwei Geschwister zum Kuscheln und Spielen. Einen schönen Schlafplatz in einer Scheune und ganz viele Mäuse zum Spielen und Aufessen.

„Gab es keine Menschen in Deinem Leben?“

„Nö. Manchmal habe ich von Weitem welche gesehen, aber Mama meinte, wir müssen uns verstecken. Denn sonst könnte es sein, dass sie uns töten. Das machen Menschen so mit Katzenbabys, hat sie gesagt. Essen Menschen uns dann, oder warum machen die das?“

„Nein Mounty, normalerweise essen Menschen in Deutschland keine Katzen. Sie essen nur „Nutztiere“, wie Kühe oder Schweine“

„Warum essen sie keine Katzen?“

„Weil sie sie niedlich finden.“

„Warum machen sie sie dann tot?“

„Mounty, lass uns lieber über Katzenfutter reden.“

„OK“

„Wie ging es weiter? Ihr wurdet dann ja eingefangen.“

„Jaaaaaaa, Menschen haben uns gefangen. Mama, meine Geschwister und ich dachten, sie würden uns töten. Ich bin dann aber wieder aufgewacht. Mein Bauch tat weh. Ich war in einem kleinen Zimmer. Minki war auch da. Es hat gestunken.

„Ihr wart im Tierheim und wurdet kastriert. Was gab es dort zu essen?“

„Was ist kastrieren?“ 

„Erklär ich Dir später. Lass uns über Futter reden. Was gab es? Konntest Du es innerhalb von Sekunden aufessen? Was die anderen nicht konnten?“

Da war kein Futter! Es gab keine Mäuse und wir waren eingesperrt.“

„Sie haben euch Katzenfutter gegeben. Trockenfutter und Nassfutter. Ich habe das gesehen. Ich war auch da.“

„Ich habe das gegessen, weil ich Hunger hatte. Wir mussten etwas essen, sonst wären wir ja verhungert. Wir haben das trockene Knusperzeug probiert. Es schmeckte ganz komisch, aber irgendwie auch gut. Da habe ich dann alles aufgegessen. Minki nicht. Mein Bauch tat weh und wurde immer dicker. Ich musste kotzen. Dann nahm ich dass, was Du Nassfutter nennst. Ich brauchte das gar nicht zerbeißen. Ich weiß nicht was es war. Es war kein Futter. Ich hatte Bauchschmerzen. Ich bekam Durchfall. Und wir fingen fürchterlich an zu stinken. Ich wollte zurück nach Hause. Ich wollte wieder Mäuse fangen und essen.“

„Ging es Dir gut?“

„Nein! Was haben die Menschen im Tierheim mit uns gemacht? Wollten sie uns töten?“

„Nein Mounty, sie meinten es gut und wollten euch mit Katzenfutter füttern. Die meisten Menschen denken, es wäre gut und richtig, Katzen damit zu ernähren.“

„Warum denken die das? Es stinkt und ich hatte Bauchweh! Was war das, was wir gegessen haben? Es war kein Futter!“

„Warum denken Menschen, Katzenfutter sei gute Katzennahrung?“

„Mounty, diese Frage ist gar nicht so kurz zu beantworten. Denn es ist eine Auswirkung unserer industriellen Entwicklung. Die Herstellung und der Verkauf von dem Zeug, dient in erster Linie dazu, Menschen ein bequemes Produkt zu verkaufen und die Abfälle unserer „Nutztiere“ zu entsorgen. Wenn die Abfälle, die wir Menschen nicht essen können, nicht in die sog. Tiernahrung kämen, müsste man sie verbrennen. Und das ist teuer. Besser ist es, diese zu verarbeiten und an Menschen zu verkaufen. Denn so kann man tatsächlich Müll zu Geld machen. Es gibt viele Arbeitsplätze und Aufgaben, die mit der Produktion von „Tiernahrung“ verbunden sind. Damit die Tierbesitzer das Zeug wirklich kaufen, macht man ganz viel Werbung um das Futter. Werbung ist so, dass man Menschen immer wieder sagt, dass etwas gut ist und man es kaufen muss. Und die Menschen glauben dann, dass das stimmt. Sogar die Tierärzte glauben, dass diese Werbung richtig ist. Aber in Wirklichkeit ist Werbung so, dass Menschen herausfinden, was die Bedürfnisse von Menschen sind. Und dann wird das Produkt, dass man verkaufen möchte, so beworben, dass es dazu passt. So dass die Menschen es kaufen wollen, obwohl es eigentlich gar nicht so ist, wie es beschrieben wird.“

„Das verstehe ich nicht. Menschen nennen den Müll Katzennahrung und andere Menschen glauben dann, dass es Nahrung für Katzen ist und kein Müll mehr? Weil es einen anderen Namen hat?“ 

„Genau! Noch etwas komplizierter, da diesem Müll dann weitere positive Eigenschaften zugesprochen werden, um die Menschen noch mehr zu überzeugen. Aber im Grunde hast Du es auf den Punkt gebracht.“

„Was war das, was wir da gegessen haben?“

„Mounty, auch das ist etwas kompliziert für eine Katze zu verstehen. Es ist viel Getreide in Katzenfutter und eben der Schlachtmüll, wie zum Beispiel Hühnerfedern. Es kann aber auch noch ganz viel anderes sein. Ich kann Dir ja später noch erklären, was „Tierische Nebenerzeugnisse“ sind. Dazu kommen dann sehr viele chemische Stoffe aus dem Labor. Denn der Müll benötigt eine andere Farbe und einen neuen Geruch, damit ihr ihn esst. Außerdem muss er auch noch haltbar gemacht werden.“

„Getreide kenne ich. Davon leben die Mäuse. Getreide hat Mama uns nicht als Futter gezeigt. Die Federn von den Vögeln haben wir ausgerupft, aber meist nicht so mit gegessen. Das mit dem Labor verstehe ich nicht. Es hat gestunken und wir hatten Bauchweh. Wir haben auch gestunken. Und mein Fell wurde struppig.“ 

„Ja, das habt ihr tatsächlich. Es war kaum auszuhalten, wenn ihr auf dem Klo gewesen seid.“

„Katzennahrung ist kein Futter. Katzennahrung ist stinkender Müll und Getreide und was aus dem Labor.“

„Ja Mounty, die Beschreibung ist richtig. Auch wenn wir Menschen es anders ausdrücken würden. Jetzt ist unser Text schon sehr lang geworden. Wollen wir einen zweiten Teil über Futter und BARF machen, und diesen später veröffentlichen?“

„Ich kann einen ganzen Teller BARF in wenigen Sekunden leer essen, ohne dass es einer merkt. Das können die anderen nicht! Hast Du mal einen Teller Barf für mich? Oder für Minki? Egal… „

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