BARF Rechner Katze

BARF REchner Blogbeitrag

BARF Rechner Katze? In diesem Artikel erfährst Du, wofür man BARF Rechner benötigt, wie diese funktionieren und welche Unterschiede es gibt. Am Ende des Beitrages werde ich noch auf die Genauigkeit der Berechnungen eingehen und ob es denn überhaupt notwendig ist, einen BARF Rechner zu benutzen. Aber nun will ich Dir erstmal dabei helfen, mehr über BARF Rechner für die Katze zu lernen, so dass Du Dir Deine eigene Meinung bilden kannst.

 

BARF Rechner Katze – was ist das genau?

Einen BARF Rechner benötigt man, wenn man das Futter für seine Katzen selber machen möchte. Bei der Futterherstellung, dem sogenannten „Barfen“, werden rohe Tierprodukte, wie Fleisch, Knochen, Innereien, Fisch u.a. verwendet. Diese Bestandteile werden dann in bestimmten Mengen verwendet, so dass eine, für die Katzen passende Nährstoffzusammensetzung entsteht. Um eben diese Rezepte mit der richtigen Nährstoffkombination zu erstellen kann man einen BARF-Rechner nutzen.

BARF Rechner sind in der Regel Exceltabellen, die mehr oder weniger aufwendig programmiert sind. Sie lassen sich aber auch in dem kostenlosen Programm open office verwenden.

Leider scheuen sich viele Leute davor BARF Rechner zu benutzen. Sie würden gerne BARFen trauen sich aber nicht so recht heran, weil die BARF Rechner teilweise sehr kompliziert und umfangreich und damit abschreckend wirken. Man bekommt schnell den Eindruck, man müsste etwas studiert haben, oder ein Mathegenie sein, um ein Katzenfutterrezept damit erstellen zu können.

Um Menschen die Scheu vor BARF zu nehmen, möchte ich etwas Licht ins Dunkle bringen, und die unterschiedlichen Arbeitsweisen der verschiedenen BARF Rechner erläutern.

 

Verschiedene BARF Methoden – BARF Rechner Katze

Es gibt unterschiedliche Methoden, nach denen man seine Katze barfen kann. Und damit haben wir auch schon einen Grund, warum es unterschiedliche BARF-Rechner gibt.

 

BARF Rechner Katze – BARF nach Beutetierprinzip

Das Barfen nach dem Beutetierprinzip nennt man Barfen nach der der „Franken-prey“ Methode.

Bei dieser Barf-Methode werden bestimmte Teile eines Futtertieres im Futter so kombiniert, dass sie dem Verhältnis des Beutetieres Maus entsprechen.

Die Komponenten des Futters sind Muskelfleisch, Fett, Knochen, Innereien, Blut und Gemüse.

Man weiß beispielsweise, das die Maus zu 10% aus Knochen besteht. Deswegen werden auch 10% Knochen im Futter verarbeitet. Genauso geht es dann mit Fett, Innereien und Blut. Das Gemüse dient als Ballaststoff und ersetzt das Fell und den Mageninhalt des Beutetieres. Wenn man annimmt, das die Maus zu 5% aus Fell besteht, gibt man 5% Gemüse zum Futter.

Mit dem BARF Rechner ist es dann möglich, sich die genauen Mengen der einzelnen Bestandteile ausrechnen zu lassen.

Die Rezepterstellung bei dieser Methode ist etwas einfacher, als bei anderen, da mit weniger Bestandteilen im Futter gearbeitet wird.

Ein Nachteil ist, dass man das Beutetier nicht komplett nachbauen kann. Die Maus besteht ja noch aus weiteren Bestandteilen, wie Körperflüssigkeiten, Gehirn, Knorpel, usw. Es fehlen also viele Teile des Beutetieres.

 

BARF Rechner Katze – BARF nach Nährstoffprinzip

Eine weitere Methode ist das Barfen mit Supplementen (=Nahrungsergänzungsmittel). Diese ist am weitesten verbreitet. Bei dieser Methode ist es das Ziel alle von der Katze benötigten Nährstoffe in das Futter zu bringen.

Die Philosophie hinter dieser Methode ist, dass die Futterbestandteile so miteinander kombiniert werden, dass der Bedarf der Katzen an allen notwendigen Nährstoffen gedeckt ist. Wissenschaftler haben sog. Bedarfswertetabellen für Katzen erstellt. In diesen Tabellen sind die Bedarfe von jedem einzelnen Vitamin und Mineralstoff hinterlegt. Diese Werte stammen zum Teil aus der Analyse von Futtermäusen. Es wird sich also auch hier an dem Beutetier Maus orientiert. Diese BARF Methode berücksichtigt zusätzlich das Alter und die Belastung der Katze (ob sie eventuell tragend ist oder Kitten säugt). Bei der Rezeptberechnung legt man dann jeweils die entsprechenden Bedarfswerte zu Grunde.

Die Futterbestandteile werden so zusammengesetzt, dass deren Inhalt an Nährstoffen den jeweiligen Bedarf abdecken. Auch hier nehme ich als Beispiel einmal die Menge der Knochen. Für das Futter wird zuerst eine bestimmte Fleischsorte und Menge ausgewählt. Für dieses Fleisch existieren Nährwerte, so dass man ermitteln kann, wieviel Calcium beispielsweise darin enthalten ist. Dieser Gehalt an Calcium wird mit dem Bedarf der Katze daran verglichen. In der Regel ist der Bedarf höher, als der Gehalt. Da Knochen viel Calcium enthalten, werden nun so viele hinzugegeben, dass der Gehalt an Calcium im Futter ausreichend ist. Genauso wird dann mit jedem weiteren Nährstoff verfahren.

Durch die Nutzung eines BARF Rechners können diese relativ umfangreichen Berechnungen leichte durchgeführt werden.

Die Rezepte sind etwas umfangreicher, als beim Franken-prey Barf. Beim Supplemente – Barf ist zusätzlich zu den Bestandteilen, wie beim Franken-Prey Barf noch folgendes enthalten: Fisch, Vitamin E-Tropfen, Bierhefe, Seealgenmehl, Eierschale, Knochenmehl, Lachsöl und Taurin. Für die hier aufgezählten Bestandteile gibt es noch Alternativen, wie künstlich hergestellte Vitaminpräparate.

 

BARF Rechner Katze – verschiedene Typen

Die meisten BARF Rechner für Katzen wurden programmiert, um die Futterrezepte nach dem Nährstoffprinzip mit Supplementen zu erstellen. Denn dieses ist ohne Rechner sehr schwierig und macht wahrscheinlich niemandem Spaß. Aber auch unter diesen Rechnern gibt es noch verschiedene Typen.

 

Kosten

Es gibt Rechner, die von den Programmierern kostenlos zur Verfügung gestellt wurden und welche, die gekauft werden müssen. Die Gründe hierfür werden verschiedene Philosophien sein, in Sachen Nutzerbetreuung, Aktualität und Pflege des Rechners.

Manche BARF Rechner wurden vor Jahren ins Netz gestellt und sind auf diesem Stand geblieben. Auch wenn sie den ein oder anderen Fehler enthalten. Andere werden ständig aktualisiert und die Benutzer betreut.

 

Supplementeauswahl

Die Anzahl der im BARF Rechner auswählbaren BARF-Zusätze unterscheidet sich auch recht stark. Bei manchen Rechnern wurde Wert daraufgelegt, möglichst viele verschiedene Supplemente einzupflegen. Leider sind dann aber auch viele dabei, die es gar nicht mehr gibt, oder die im Grunde gar nicht so gut für Katzen geeignet sind. Der Nachteil daran ist die Unübersichtlichkeit, der Vorteil, dass auch für eventuelle Sonderfälle das passende Supplement gefunden werden kann.

Bei anderen Rechnern wurde sich darauf konzentriert, die Auswahl der Supplemente übersichtlich zu halten, oder nur natürliche Supplemente zu verwenden. Das hat den Vorteil, dass das Programm auch für Anfänger überschaubar und sicher zu bedienen bleibt.

 

Eingabe der Werte und Auswertung – Das Rezept

Ich bekomme immer wieder mit, dass auch viel Verwirrung über die Art und Weise der Auswertung der Rechenergebnisse herrscht. Das liegt daran, dass die Eingabe der Rechenwerte und die Auswertung von Rechner zu Rechner unterschiedlich ist.

Beim BARF nach dem Nährstoffprinzip geht es ja darum, dass jeder Zusatz des Futters in der Menge hinzu gegeben werden soll, die die Katze benötigt, um alle wichtigen Nährstoffe zu erhalten.

Bei manchen Rechnern ist es notwendig, die Mengen der gewünschten Futterzusätze selber einzugeben und dann die vom Rechner ermittelte Nährstoffmenge mit dem Bedarf abzugleichen. Bei anderen Rechnern muss nur das gewünschte Supplement eingegeben werden und das Programm ermittelt die nötige Menge davon. Ich möchte Dir das ganze einmal am Beispiel von dem Nährstoff Vitamin A erklären:

 

Beispiel 1: Zahleneingabe der Supplemente Mengen – Auswertung der Ergebnisse

Fehlendes Vitamin A wird durch den Zusatz von Leber in das Futter gebracht. Zuerst gibst Du in den BARF Rechner ein, welches Fleisch Du in welcher Menge verwenden möchtest. Dann bekommst Du von dem Rechner einen Vorschlag für die Menge an Leber, die Du verwenden solltest. Du gibst dann die Lebersorte, und einen Wert für die Lebermenge in den Rechner ein. Das machst Du mit jedem Nährstoff. Dann macht das Programm eine Auswertung. Der Bedarf Deiner Katze an jedem Nährstoff und die Nährstoffe, die jetzt im Rezept sind werden angezeigt. Du musst jetzt überprüfen, ob der Bedarf gedeckt ist, und Deine Mengen an Supplementen in den meisten Fällen nochmal nachkorrigieren, bis alles passt. Die Überprüfung und Korrektur kann notwendig sein, da z. Bsp. die Vitamin A Menge im Lachs, der ja auch in das Rezept kommt noch nicht berücksichtigt war, als der Rechner den Vorschlag für die Lebermenge gemacht hat.

 

Beispiel 2: Auswahl des Supplementes – Rezept

In diesem Fall ist es so, dass der BARF-Rechner alle diese Berechnungen und den Abgleich im Programm selber macht. Auch hier ist es so, dass Du eingeben musst, welche Fleischsorten Du in welchen Mengen verwenden willst. Dann kannst Du in Ausnahmefällen, z. Bsp. bei einer nierenkranken Katze noch einige Rechenwerte voreinstellen. Bei der Rezeptberechnung für gesunde Katzen musst Du das nicht machen. Nun wählst Du aus, welche Supplemente Du verwenden möchtest. Am Beispiel von Vitamin A ist es hier so, dass Du nur auswählst, welche Lebersorte Du verwenden möchtest. Wenn Du alle Supplemente auf diese Art ausgewählt hast, berechnet der Rechner automatisch das Rezept. Du musst keine Werte mehr abgleichen.

 

BARF Rechner Katze „Rohkostkatzen“

Ich habe mich in den letzten Jahren mit den meisten verfügbaren BARF Rechnern für Katzen beschäftigt und sie für die Erstellung meiner eigenen Katzenfutterrezepte benutzt. Jeder von ihnen hat seine Vor- und Nachteile und ich bin sehr dankbar dafür, dass die Programmierer diese Rechner erstellt haben.

Mit der Zeit entwickelte sich bei mir der Wunsch nach einem neuen BARF Rechner, mit dem sich sehr schnell und einfach Katzenfutterrezepte erstellen lassen. Ich wollte gerne, dass das Programm mir sämtliche Rechenarbeit abnimmt, und ich selber keine Zahlenwerte mehr eingeben oder überprüfen muss. Im Jahr 2016 habe ich dann damit begonnen, so einen Rechner zu programmieren. Mein Ziel war es einen BARF Rechner zu programmieren, mit dem es auch BARF Anfängern möglich ist, sofort Rezepte zu erstellen, ohne sich tagelang in komplizierte Tabellen einarbeiten zu müssen. Denn ich habe im Laufe der Zeit mitbekommen, dass Katzenbesitzer sich nicht ans Barfen trauen, da sie eine Scheu vor diesen Rechnern haben. Außerdem wollte ich gerne, dass Fehler bei der Rezepterstellung so gut, wie es geht ausgeschlossen werden.

Im November 2016 war der Rechner dann fertig. Juhuuu! Ich habe zuerst nur wenige Fleischsorten und Supplemente hinterlegt, um dann nur die noch hinzu zu fügen, die wirklich gebraucht werden.

Der „Rohkostkatzen“ BARF Rechner wurde dann von 20 BARF Profis und BARF Anfängern getestet und während dieser Testphase ständig optimiert. Fleischsorten wurden nachgepflegt und kleine Fehler beseitigt. Seitdem ist der Rechner, aus meiner Sicht perfekt. Für mich ist etwas perfekt, wenn nichts mehr hinzugefügt werden muss, sich aber auch nichts mehr entfernen lässt. ? Natürlich reagiere ich aber weiter auf die Wünsche meiner Kunden. Wenn Anpassungen notwendig sind, werden sie gemacht.

Nachtrag am 16.09.2019: Heute haben bereits über 300 meiner Kunden den BARF Rechner im Einsatz und er hat sich nochmal super weiter entwickelt. Inzwischen sind auch aus einem Rechner zwei geworden. Sie sind im Zusammenhang mit meinen BARF Kursen zu beziehen.

 

Die Struktur des Rechners

Du findest auf meiner HP auch eine genaue Bedienungsanleitung des Rechners, deswegen möchte ich Dir hier nur kurz einmal zusammenfassen, wie er funktioniert.

Im ersten Teil des Rechners gibst Du die Daten zu Deiner Katze ein: Alter, Gewicht, säugend oder tragend und ev. den Aktivitätsgrad. Dann gibst Du ein, welche Fleisch und Innereien Sorten Du in welchen Mengen verwenden willst. Und danach musst Du noch die Auswahl Deiner Supplemente treffen. Aus diesen Angaben wird Dir dann automatisch Dein Rezept erstellt. Klingt einfach… ist es auch. Alles was kompliziert ist, habe ich Dir bei der Programmierung des Rechners bereits abgenommen. (Und mir auch, wenn ich meine Rezepte erstelle.)  Durch die gute Übersichtlichkeit ist es auch möglich, den Rechner auf dem Handy oder Tablet zu nutzen. Das sehe ich auch als großen Vorteil.

„Rohkostkatzen“ BARF Rechner  Am Ende dieses Beitrages findest Du auch nochmal einen Link zum BARF Kurs, der den Rechner beinhaltet.

 

BARF Rechner Katze – Beispielrezept

Hier siehst Du ein Bild von einem ausgedruckten Rezept des „Rohkostkatzen“ BARF Rechners.
BARF Rechner Katze Beispielrezept

 

BARF Rechner Katze – Genauigkeit

Immer wieder diskutiert und belächelt wird die Genauigkeit, mit der BARF-Rechner die Supplemente berechnen. Dort werden die Zahlenwerte teilweise bis zur 3. Nachkommastelle angegeben. Manche BARF Anfänger, so wie ich früher, versuchen alles perfekt zu machen und die Zusätze ganz genau abzuwiegen. Andere machen ich darüber lustig oder regen sich auf. Aber wie genau ist es denn richtig?

Natürlich ist es nicht notwendig Supplemente auf die dritte Nachkommastelle genau abzuwiegen. Aber wie genau muss man es denn machen? Ich sehe das für jeden Zusatz etwas anders. In meinem BARF Rechner habe ich die Zahlen so genau wie nötig eingestellt. Das heißt Nachkommastellen, die ich für überflüssig halte, habe ich weggelassen. Trotzdem rechnet der Rechner mit den ganz genauen Zahlenwerten. Man sieht es nur nicht.

 

Abwiegen von Pulver und Öl

Die meisten Pulver und Öle werden nur in sehr geringen Mengen eingesetzt. Hier halte ich es beim Abwiegen für sinnvoll, bis auf eine Nachkommastelle genau abzuwiegen. Bei der Jodsupplementierung ist es z. Bsp. so, dass ca. 1,3 g Seealgenmehl auf 1kg Fleisch gegeben werden. Hier würde ich auch 1,3 g abwiegen. Auch wenn in einem BARF Rechner zum Beispiel 1,33 angegeben wäre.

 

Abwiegen von Fleisch und Innereien

Beim Fleisch und den Innereien würde ich etwas großzügiger sein. Wenn wir nochmal das Beispiel Leber nehmen, könnte es ja sein, dass der Rechner einen Bedarf von 40,73 g Leber angibt. Dann würde ich eine Menge zwischen 38 g und 43 g nehmen. Und wenn ich nur 35 g Leber vorrätig hätte, würde ich mich damit auch gut fühlen. Warum? Alle Werte mit denen der Rechner rechnet sind nur theoretisch aus Stichprobenanalysen von Lebensmitteln ermittelt worden. Wir wissen nicht, wie viel Vitamin A nun tatsächlich in unserem speziellen Stück Leber sind. hinzu kommt, dass auch die Bedarfswerte nur theoretisch ermittelt wurden, und wir natürlich nicht genau wissen, wie viel Vitamin A unsere spezielle Katze nun tatsächlich benötigt. Außerdem ist es im Falle von Vitamin A so, dass dieses bedenkenlos in der 5-fachen Menge des Bedarfes gefüttert werden kann. Auch dieser Umstand ist im Rechner schon berücksichtigt. Man sieht also, dass es auf 2 Gramm mehr oder weniger nicht wirklich ankommt. Also keine Panik, wenn mal etwas zu wenig oder zu viel Leber ins Futter rutscht.

 

Genauigkeit der Waage

Bei der Auswahl der passenden Feinwaage ist es jedoch von Vorteil, wenn Du eine benutzt, die bis auf zwei Nachkommastellen genau arbeitet. Denn so kannst Du Deine Pulver während des Wiegens besser dosieren. Bei weniger genauen Waagen, hast Du schnell mal zu viel Pulver portioniert. Bei den Ölen ist es ähnlich.

 

Fazit – BARF Rechner Katze – Notwendigkeit und Garantie

Oft wird auch die Frage gestellt, ob es denn notwendig sei, einen BARF Rechner zur Rezepterstellung zu nutzen, oder ob man nicht einfach vorhandene Rezepte aus dem Internet nehmen kann.

Ich würde aus folgenden Gründen immer die Nutzung eines BARF Rechners empfehlen:

Verschiedene Fleischsorten haben teilweise gravierende Nährwertunterschiede. Dieses sollte bei der Rezepterstellung berücksichtigt werden. Und das ist ohne BARF Rechner kaum möglich. Lammherz enthält z. Bsp. im Gegensatz zu Rinderherz sehr viel Vitamin D, so dass in Rezepten mit Lammherz oft kein Fisch mehr hinzugefügt werden muss. Bei gleichen Rezepten mit Rinderherz ist eine Zugabe von Fisch aber wichtig, um den Vitamin D Bedarf abzudecken.

Sollte es bei der Katze langfristig zu einer Über- oder Unterversorgung an Nährstoffen kommen, führt dieses zu Krankheiten. Taurinmangel kann auf Dauer z. Bsp. Herzprobleme zur Folge haben.

Es gibt verschiedene BARF Rechner Katze, die mehr oder weniger komfortabel eine Rezepterstellung für ein ausgewogenes Katzenfutter ermöglichen. Die Rezepte entstehen auf Knopfdruck und sind optimal auf die Katze abgestimmt.

Die Nutzung eines BARF Rechners ist jedoch keine alleinige Garantie für die Herstellung von Gesundem Katzenfutter. Sie dienen lediglich als Hilfestellung, um die Rezepte korrekt und bequem berechnen zu können. Es ist unbedingt notwendig sich ein fundiertes Grundwissen zum Thema BARF anzueignen. Das kann z. Bsp. in meinem Anfänger-Komplettkurs erworben werden. Dort gibt es dann den BARF Rechner „Rohkostkatzen“ gleich dazu.

„Natürlich gesunde Ernährung für Katzen“

Ich hoffe, ich konnte mit diesem Artikel etwas Klarheit über das „Mysterium“ BARF Rechner Katze schaffen.

 

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Katzenfutter selber machen – BARF

Foto von Minki mit BARF Ration

Katzenfutter selber machen? Wenn Du auf diesen Beitrag gestoßen bist, hast Du wahrscheinlich schon Gründe dafür, Dein Katzenfutter selber machen zu wollen. Du möchtest die Verantwortung für die Ernährung Deiner Katze nicht an die Tierfutterindustrie abgeben. Das ist gut.

Hier erfährst Du, warum es für die Gesunderhaltung unserer Katzen wichtig ist, dass wir das Katzenfutter selber machen, welche Möglichkeiten es gibt, und wie man das Ganze am besten umsetzt.

Industriefutter fördert Krankheiten

Bei der ständigen Verfütterung von Industriefutter existieren mehrere Faktoren, die dazu beitragen können, dass unsere Katzen krank werden. Das Futter ist nicht artgerecht, d.h. der Katzenorganismus ist natürlicherweise nicht darauf ausgerichtet diese Art von Nahrung zu verarbeiten. Zusätzlich beinhaltet es oft minderwertige Bestandteile, die die Organe stark belasten. Und es befinden sich viele chemische, Zusätze darin, die Krankheiten begünstigen können.

 

Industriefutter ist nicht artgerecht

Das artgerechteste Katzenfutter kennst Du, oder? Ja genau, es ist die Maus. Natürlicherweise ernährt sich die Katze von kleinen Säugetieren, Vögeln, Fischen und wenigen Insekten. Die Beutetiere werden in der Regel roh und komplett gefressen. Zur Nahrung der Katze gehören nur minimale Anteile pflanzlicher Nahrung. Das ist der Mageninhalt der Beutetiere. Und genau auf diese Nahrung ist der Katzenkörper spezialisiert. Der gesamte Verdauungstrakt ist so aufgebaut, dass er rohe Beutetiere optimal verwerten kann.

In Industriefutter, hauptsächlich im Trockenfutter dagegen ist in den allermeisten Fällen, ein relativ großer pflanzlicher Anteil enthalten. Es werden größere Mengen Getreide darin verarbeitet. Oft finden wir auf der Liste der Zusammensetzung den Begriff „Pflanzliche Nebenerzeugnisse“ oder den Hinweis, dass Getreide enthalten ist. Hinzu kommt, dass das Futter nicht mehr roh ist, sondern stark erhitzt wurde, um es haltbar zu machen. Diese beiden Eigenschaften des Futters tragen hauptsächlich dazu bei, dass das Futter von den Katzen nicht gut verwertet werden kann.

Verständlich wird das Problem, wenn man zum Beispiel die Darmlänge eines Pflanzenfressers einmal mit der eines Fleischfressers vergleicht. Pflanzenfresser haben einen sehr langen Darm und benötigen zur Verdauung ihrer Nahrung mehrere Tage. Pflanzliche Nahrung erfordert diese lange Verdauungszeit. Fleischfresser haben einen deutlich kürzeren Darm und benötigen für die Verdauung des Fleisches max. 24h. Kommt nun Getreide in diesen kurzen Darm, verbleibt es dort deutlich länger, als es bei rohem Fleisch der Fall wäre. Dieses führt zu Problemen, wie unerwünschter Bakterienbildung, Fehlgärung und Parasitenbefall. Die Fütterung von gegartem Fleisch, kann ebenfalls diese Probleme verursachen, da dieses im Vergleich zu rohem Fleisch eine deutlich längere Verdauungszeit erfordert.

 

Tierische Nebenerzeugnisse belasten die Organe

Oft findest Du auf der Liste der Zusammensetzung von Katzenfutter den Begriff „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“. Glaubst Du, dass in den Katzenfutterdosen hochwertige Fleischteile verarbeitet wurden? Wahrscheinlich nicht, sonst würdest Du nicht Dein Katzenfutter selber machen wollen.

In Industriefutter werden oft Schlachtabfälle verarbeitet, die sonst nirgendwo verwendet werden können. Diese nennen sich dann tierische Nebenerzeugnisse. Nach geltendem Futtermittelrecht handelt es sich dabei um: „Fleischige Anteile von geschlachteten, warmblütigen Landtieren sowie alle Produkte und Nebenerzeugnisse, die bei der Verarbeitung des Tierkörpers anfallen.“ [Quelle: Sülflohn, K: Das geltende Futtermittelrecht mit Typenliste für Einzel- und Mischfuttermittel. Rheinbach, 1997.] Es handelt sich dabei um Abfälle wie Haut, Schwarte, Hufe, Federn, Hörner, Hühnerköpfe, Hühnerfüße, Wolle, Geschlechtsorgane, Blase (gefüllt) … Ein Großteil dieser Schlachtabfälle ist wertlos für den Katzenkörper und belastet die Organe, da auch diese wertlosen Stoffe von den Organen verarbeitet werden müssen. Wir können uns ja einmal kurz vorstellen, wir würden uns von diesen Nebenerzeugnissen ernähren.

Bei hochwertigen Katzenfuttern findet man in der Liste der Zusatzstoffe keine tierischen Nebenerzeugnisse. Dort ist dann genau angegeben, welche Fleischteile verarbeitet wurden.

 

Chemie im Futter fördert Krankheiten

In konventionellem Katzenfutter, wie auch in unserer industriell hergestellten Nahrung werden chemisch hergestellte Stoffe eingesetzt. Diese Stoffe dienen als Hilfsstoffe bei der Verarbeitung, zur Haltbarmachung oder dazu, die Nahrung schmackhaft zu machen. All diese Stoffe wirken sich negativ auf unsere Gesundheit und die unserer Katzen (auch Hunde) aus. Irgendwie ahnt ja wahrscheinlich jeder von uns, dass es nicht gesund sein kann, wenn in unserer Nahrung Emulgatoren, Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Zucker, Geschmacksverstärker und künstliche Vitamine enthalten sind. Aber kaum einer weiß, welchen Schaden diese Stoffe denn nun genau in unseren Körpern anrichten. Da das Ganze ein unerschöpfliches Thema ist, möchte ich hier jetzt nicht auf die Einzelheiten eingehen. Wenn Du Dich genauer über die gesundheitlichen Auswirkungen dieser Stoffe informieren möchtest, gibt es ausreichend Möglichkeiten. Ich kann Dir z. Bsp. die Seite „food-detective“ empfehlen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass diese Stoffe nachweislich Krebs, Allergien und Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und ADHS fördern. Ein Beispiel zeigt diese Studie zum Thema künstliches Vitamin E und Krebserkrankungen. (Leider ist diese Studie im Netz nicht mehr verfügbar – Anmerkung des Autors vom 27.07.2019)

 

Spezialfutter kann Krankheiten nicht heilen

Für chronisch kranke Katzen hat der Tierarzt Spezialfutter im Angebot. Industriefutter macht unsere Katzen aus den beschriebenen Gründen krank. Deswegen können wir von einem industriell hergestellten Spezialfutter natürlich nicht erwarten, dass es unserer Katze hilft, gesund zu werden. Zwar enthalten diese Futter Wirkstoffe und eine an die Krankheit angepasste Nährstoffzusammensetzung, aber sie sind ebenfalls nicht artgerecht und belasten den Katzenorganismus. Sie ermöglichen bestenfalls, dass die Katze mit Ihrer Krankheit eine Zeit lang einigermaßen symptomfrei leben kann. Vielleicht hast Du genau diese Erfahrung schon gemacht. Viele meiner Kunden haben viel Geld für teures Spezialfutter ausgegeben, auf Besserung gehofft, aber dann sind die Katzen doch relativ schnell an ihrer Krankheit gestorben.

 

Katzenfutter selber machen – BARF

Aus den beschriebenen Gründen stellen viele Katzenhalter das Futter für ihre Lieblinge selber her. Und das mit Erfolg. Die Katzen sind gesünder, agiler und sehen besser aus. Von leichten Krankheiten und Verletzungen erholen sie sich schnell, da sie eine gute gesundheitliche Basis haben.

Unter Katzenzüchtern ist es seit Jahrzehnten sehr verbreitet, die Katzen mit selbst zubereitetem, rohem Futter zu ernähren.

Diese Art und Weise der Fütterung nennt sich „barfen“. BARF ist eine Abkürzung und steht für „Biologisch artgerechtes rohes Futter“.

 

Verschiedene Meinungen, Angst und Verwirrung

Die Herstellung des eigenen Katzenfutters ist zum Teil sehr umstritten. Das hat verschiedene Gründe.

Zum einen entsteht bei den Katzenbesitzern, die sich informieren, Verwirrung dadurch, dass es unterschiedliche Methoden und Philosophien bei der Futterzubereitung gibt. Welche das sind, werde ich Dir in diesem Beitrag noch erläutern. Man kann das in etwa hiermit vergleichen: Wenn Du einen Veganer, einen Allesesser, einen Laktoseintoleranten und einen Profisportler nach der gesündesten Ernährung fragst, wird Dir jeder etwas Anderes erzählen und doch haben sie alle recht.

Ein weiterer Grund, warum das „Katzenfutter selber machen“ sehr umstritten ist, ist die Angst, dass die Katzen einen Nährstoffmangel erleiden und dadurch krank werden könnten. Das ist auch eine Angst, die die Tierärzte haben und verbreiten. Das liegt daran, dass sie selber sich meist nicht mit dem Thema beschäftigt haben und keine Informationen über die Herstellung von ausgewogenem Katzenfutter haben. Sie erhalten ihr Wissen über Katzenfutter in der Regel von den Futtermittelherstellern. Und diese halten selbstverständlich nicht viel davon, wenn Katzenhalter ihr Futter selber machen.

Die Wahrheit ist, dass die Herstellung von artgerechtem Futter, das alle notwendigen Nährstoffe für die Katze enthält kein großes Problem darstellt. Sie gelingt jedem, der sich das notwendige Wissen aneignet und sich an bestimmte Regeln hält.

Manche Menschen haben Probleme damit, rohes Fleisch für ihre Katzen zu verarbeiten und Angst, dass die Tiere davon krank werden könnten. Aber ich habe ja oben bereits beschrieben, dass der Katzenorganismus eben genau darauf spezialisiert ist. Es sind alle notwendigen Mechanismen vorhanden, um rohes Fleisch zu verdauen. Dazu zählt auch, dass die Katze dafür ausgerüstet ist, dass eventuell Bakterien auf dem Fleisch sind oder sie Parasiten aufnimmt. Bakterien werden abgetötet oder abtransportiert und auch Parasiten machen gesunden Tieren keine Probleme.

 

Katzenfutter selber machen – die passende Methode finden

Damit Du die für Dich richtige Methode finden kannst, Dein Katzenfutter selber zu machen, werde ich Dir im Nachfolgenden die verschiedenen Methoden vorstellen. Wenn Du Dich für eine Methode entschieden hast, kannst Du dann das entsprechende Wissen dazu erwerben. Dann ist das Ganze auch nicht mehr kompliziert und wird kein Problem für Dich sein.

 

Fertigbarf und Komplettmenüs

Von den Futtermittelfirmen werden sog. Fertigmenüs für Katzen angeboten. Diese werden damit beworben, dass sie ausgewogen für die Katze sind. In den allermeisten Fällen ist das aber nicht so. Ich kenne zurzeit kein Fertigmenü, dass sich meiner Meinung nach für die regelmäßige Fütterung von Katzen eignet. Meist sind die Fertigmixe von der Zusammensetzung her eher für Hunde geeignet und decken den Nährstoffbedarf der Katze nicht. Neuerdings gibt es Fertigbarf, dem künstliche Vitamine und Mineralstoffe zugesetzt sind. Diese können den Nährstoffbedarf zwar theoretisch abdecken, beinhalten dann aber wieder viel schädliche Chemie. Eine weitere negative Eigenschaft dieser Menüs ist, dass es sich leider oft um fein gewolftes Fleisch von schlechterer Qualität handelt.

 

Katzefutter selber machen nach der Franken-prey Methode

Die Franken-prey Methode funktioniert nach dem Frankenstein-Prinzip. Ja, ich meine wirklich Frankensteins Monster.

Bei dieser Barf-Methode werden bestimmte Teile eines Futtertieres im Futter so kombiniert, dass sie dem Verhältnis des Beutetieres Maus entsprechen. Die Komponenten des Futters sind Muskelfleisch, Fett, Knochen, Innereien, Blut und Gemüse. Man weiß beispielsweise, das die Maus 10% Knochen besitzt und deswegen werden so viel Knochen zum Futter gegeben, dass ebenfalls 10% Knochen im Futter sind. Genauso geht es dann mit dem Fett, Innereien und Blut. Das Gemüse dient als Ballaststoff und ersetzt das Fell und den Mageninhalt des Beutetieres. Wenn man annimmt, das die Maus zu 5% aus Fell besteht, gibt man 5% Gemüse zum Futter.

Die Rezepterstellung bei dieser Methode ist etwas einfacher, als bei anderen, da mit weniger Bestandteilen im Futter gearbeitet wird.

Ein Nachteil ist meiner Meinung nach, dass man das Beutetier nicht komplett nachbauen kann. Die Maus besteht ja noch aus weiteren Bestandteilen, wie Körperflüssigkeiten, Gehirn, Knorpel, usw.. Es fehlen also Teile des Beutetieres.

 

Franken-prey Plus Methode

Aus dem beschriebenen Grund, dass nicht alle Teile des Beutetieres erhältlich sind, ist die Franken-prey-Plus Methode entstanden. Bei dieser Methode werden noch einzelne Supplemente, wie z. Bsp. Vitamin E Tropfen hinzugegeben um einem Nährstoffmangel vorzubeugen.

 

Katzenfutter selber machen mit Supplementen – „Suppi-BARF“

Eine weitere Methode ist das Barfen mit Supplementen (=Nahrungsergänzungsmittel). Diese ist am weitesten verbreitet.

Die Philosophie hinter dieser Methode ist, dass die Futterbestandteile so miteinander kombiniert werden, dass der Bedarf der Katzen an allen notwendigen Vitaminen und Mineralstoffen gedeckt ist. Wissenschaftler haben sog. Bedarfswertetabellen für Katzen erstellt. In diesen Tabellen sind die Bedarfe von jedem einzelnen Vitamin und Mineralstoff hinterlegt. Diese Werte stammen zum Teil aus der Analyse von Futtermäusen. Es wird sich also auch hier an dem Beutetier Maus orientiert. Bei dieser Methode wird allerdings das Alter und die Belastung der Katze (ob sie eventuell tragend ist oder Kitten säugt), mit berücksichtigt. Bei der Rezeptberechnung legt man dann jeweils andere Bedarfswerte zu Grunde.

Die Futterbestandteile werden so zusammengesetzt, dass deren Inhalt an Nährstoffen den jeweiligen Bedarf abdecken. An einem Beispiel wird es deutlich: Für das Futter wird eine bestimmte Fleischsorte und Menge ausgewählt. Für dieses Fleisch existieren Nährwerte, so dass man ermitteln kann, wieviel Vitamin A beispielsweise darin enthalten ist. Dieser Gehalt an Vitamin A wird mit dem Bedarf der Katze daran verglichen. In der Regel ist der Bedarf höher, als der Gehalt. Da Leber viel Vitamin A enthält, wird nun so viel Leber hinzugegeben, dass der Gehalt an Vitamin A im Futter ausreichend ist. Genauso wird dann mit jedem weiteren Nährstoff verfahren. Da das Berechnen sehr kompliziert wäre, gibt es BARF-Rechner, die die Rezepterstellung übernehmen. Das sind in der Regel Excel Programme, die leicht zu bedienen sind und exakte Ergebnisse liefern.

Die Rezepte sind etwas umfangreicher, als beim Franken-prey Barf. Beim Suppi-Barf ist zusätzlich zu den Bestandteilen, wie beim Franken-Prey Barf noch folgendes enthalten: Fisch, Vitamin E-Tropfen, Bierhefe, Seealgenmehl, Eierschale, Knochenmehl, Lachsöl und Taurin. Für die hier aufgezählten Bestandteile gibt es noch Alternativen, wie künstlich hergestellte Vitaminpräparate.

 

Katzenfutter selber machen mit natürlichen Supplementen

Ich habe im Laufe der Jahre meine eigene Methode entwickelt. So wie ich es beim Suppi-Barf beschrieben habe, arbeite auch ich mit Bedarfswertetabellen für Katzen und Nährwerttabellen der Futterbestandteile. Das Futter wird so zusammengesetzt, dass theoretisch alle benötigten Nährstoffe der Katze genau abgedeckt werden und die Lebensphase und Belastung der jeweiligen Katze wird berücksichtigt. Ein Unterschied zu der üblichen Methode der Futterherstellung mit Supplementen ist, dass ich nur natürliche Supplemente einsetze. Den Einsatz von chemischen Zusatzstoffen lehne ich, bis auf eine Ausnahme, komplett ab.

Für diese Methode habe ich einen Rezept-Rechner programmiert, der die Rezepterstellung sicher und einfach möglich macht.

 

Möchtest Du jetzt Dein Katzenfutter selber machen?

Ich habe mich dafür entschieden, meine Katzen und die meiner Kunden mit Supplementen zu BARFen, da mir diese Methode am sichersten erscheint. Ich stelle der Katze theoretisch alles zu Verfügung, was sie benötigt. Und da der Körper natürliche Stoffe gut verarbeiten kann, gibt es meiner Meinung nach auch keine Gefahr der Überdosierung. Es gibt aber auch viele Katzenbesitzer, die nach Franken-prey barfen.

Ich biete zu diesem Thema einen Videokurs an, in dem Du alles lernen kannst, was Du wissen musst, wenn Du Dein Katzenfutter selber machen möchtest.

Ich hoffe, ich konnte Dir mit diesem Beitrag weiterhelfen und Klarheit schaffen. Egal, für welche Methode Du Dich entscheidest, wird es ein guter Anfang sein, wenn Du anfängst. ? Und Du kannst ja auch später immer nochmal wechseln.

Und wenn Du jetzt Lust bekommen hast, Deiner Katze rohes Fleisch anzubieten, kannst Du das machen. Am besten kaufst Du etwas Huhn oder Pute. Wäscht es ab, schneidest es in kleine Stücke und bietest es einfach mal an.

Und wenn Du Lust bekommen haben solltest, Dir meinen BARF-Kurs einmal anzusehen, findest Du diesen hier: „Natürlich gesunde Ernährung für Katzen“

Ich wünsche Dir und Deinen Tieren optimale Gesundheit.

 

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